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Diakoniestation plant Tagespflege

Die stellvertretende Vorsitzende Erika Hahn (l.) bedankte sich bei
Pflegedienstleiterin Christina Herwig für die Informationen. Foto: Chabrié

 

SOZIAL Hauptversammlung des Fördervereins in Albach / 452 Mitglieder / Ergänzungswahlen

FERNWALD - (rch). Nach 16 Austritten und vier Eintritten hat der Förderverein Fernwald der Diakoniestation Fernwald-Pohlheim nun 452 Mitglieder. Dies berichtete Vorsitzende Sigrid Götting bei der Mitgliederversammlung im Bürgerhaus Albach. 9060 Euro Spenden wurden eingenommen, wofür sich die Vorsitzende bedankte.

Markus Bernhardt, Geschäftsführer von der Diakoniestation, und der Vorsitzende Karl-Heinz Schmitt schlossen sich den Dankesworten von Götting an und wiesen darauf hin, dass man auf die Unterstützung durch den Förderverein angewiesen und sehr dankbar für die gute Zusammenarbeit sei. Bei Ergänzungswahlen zum Vorstand wurden Ursula Neuhaus und Manfred Müller zu Beisitzern gewählt.

Die Pflegedienstleiterin Christina Herwig informierte über das Pflegestärkungsgesetz I, das am 1. Januar in Kraft getreten ist. Zudem wurde ein Pflegevorsorgefonds eingerichtet. Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz sollen noch in dieser Wahlperiode der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt werden. Es gibt die Pflegestufen 0 bis 3, jeweils unterschieden für den Fall einer eingeschränkten Alltagskompetenz (zum Beispiel aufgrund einer Demenzerkrankung). Ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung schätzt ein, ob eine Pflegebe-dürftigkeit vorliegt und welche der Pflegestufen zutreffend ist. Herwig ging in der Folge auf die unterschiedlichen Gelder ein, die je nach Pflegstufe gezahlt werden. Sie wies auch darauf hin, dass seit 2013 auch Patienten, die keinen oder einen nur sehr geringen Pflegebedarf haben, ihren Alltag jedoch trotzdem nicht selbstständig bewältigen können und auf Hilfe angewiesen sind, finanzielle Leistungen erhalten können.

Die Pflegedienstleiterin wies auch auf das Betreuungsangebot "Limes-Café" der Diakoniestation hin. Neben dem Kaffeetrinken stehen auch Bewegung, Geschichten, Singen, Basteln oder Spielen auf dem Programm. Als weiteres Projekt ist eine Tagesbetreuung inklusive Mittagessen geplant. Neben der Gruppenbetreuung wird auch eine stundenweise Betreuung für an Demenz erkrankte Menschen in ihrer häuslichen Umgebung durch geschulte Mitarbeiter angeboten.

Quelle: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/fernwald/diakoniestation-plant-tagespflege_15690277.htm

 

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DIAKONIESTATION FERNWALD-POHLHEIM

TREFFPUNKT Betreuung jetzt montags in Holzheim

POHLHEIM - (ger). Am Rosenmontag wurde in Holzheim das vierte Limes Café der Diakoniestation Fernwald-Pohlheim eröffnet. Im Haus Franziskus der Katholischen St. Martin Gemeinde Pohlheim konnte Pflegedienstleiterin Christina Herwig mit den Betreuerinnen Andrea Herold und Doris Hönicke-Sennstock sowie ehrenamtlichen Helferinnen die ersten sechs an Demenz erkrankten Gäste begrüßen.

Vor acht Jahren wurde das erste Limes-Café in Watzenborn-Steinberg gegründet, das damals Pilotcharakter für den gesamten Landkreis hatte. Neben den Standorten in Steinbach sowie in Grüningen und Watzenborn-Steinberg bietet das Limes-Café nun auch im südlichsten Pohlheimer Stadtteil ein Angebot. Ab sofort ist es montags von 15 bis 18 Uhr im Haus Franziskus im Alten Langgönser Weg geöffnet. Andrea Herold, die bereits in Grüningen aktiv ist, eröffnete den geselligen Nachmittag. Die Diakoniestation betreut montags bis donnerstags in den Limes-Cafés 52 Gäste. Die Angehörigen haben damit die Möglichkeit, einmal ihren persönlichen Erledigungen nachzugehen. 25 ehrenamtliche Mitarbeiter helfen. Wer mitarbeiten möchte, kann sich unter 06403/9696960 melden.

Quelle: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/pohlheim/viertes-limes-cafe_15028801.htm

(rge) Drei Kunstleitpfosten als Zeichen für die bevorstehende Landesgartenschau in Gießen stehen jetzt entlang der Landstraße zwischen Watzenborn-Steinberg und Gießen.

Die hübsch gestalteten Pfosten, auf denen unter anderem eine bunte Blumenwelt zu sehen ist, wurden von ehrenamtlichen Mitarbeitern und ihren von Demenz betroffenen Gästen der drei Limes-Cafés in Grüningen, Steinbach und Watzenborn-Steinberg gestaltet.
Die Pflegedienstleiterin der betreuenden Diakoniestation Fernwald-Pohlheim Hannerlore Görtz und deren Nachfolgerin Christina Herwig (ab 1. Mai), sowie die Limes-Café-Mitarbeiterinnen Andrea Herold und Doris Hönicke-Sennstock stellten die Kunstwerke vor. Sie würdigten damit die Idee der ehrenamtlichen Helfer. Die Gäste hätten mit ihrem Anteil an der Arbeit in Material und Farben ihre Kreativität sehr schön einfließen lassen. Seit 2006 betreut die Diakoniestation Fernwald-Pohlheim mit dem Limes-Café von Demenz betroffene Menschen und entlastet damit einmal in der Woche auch deren Angehörige.                                             Quelle: Pohlheimer Nachrichten Nr. 17/44. Jahrgang vom 25.04.2014

Bild Leitpfosten

Drei Kunstleitpfosten auf der Landstraße von Watzenborn-Steinberg Richtung Gießen
stellten die Limes-Café-Verantwortlichen Andrea Herold und Doris Hönicke-Sennstock
mit den Pflegedienstleiterinnen der Diakoniestation Fernwald-Pohlheim, Christina Herwig (2. v. rechts)
und Hannelore Görtz (rechts) vor.   (Foto: rge)

SPENDEN Eigene gute Erfahrungen mit Diakoniestation gemacht

POHLHEIM - (ger), Eine Spende von zweimal 1000 Euro übergaben Peter und Claudia Krauskopf vom Direktvertriebsunternehmen Prowin an den Pohlheimer Förderverein der Diakoniestation Fernwald-Pohlheim. In den Räumen der Diakoniestation in der „Neuen Mitte“ von Pohlheim informierten sie sich zudem über die aktuelle Pflegesituation und die Arbeit der Mitarbeiter.

Die Spendenaktion war Teil einer Idee, die von der in Hausen von ihnen geführten Prowin-Direktion initiiert worden war. Die besten Beraterinnen durften für den Verkauf des praktischen Herztuches „Sweatheart“ einen Betrag an eine Organisation ihrer Wahl spenden. Je 100 verkaufte Tücher gab es 500 Euro seitens der Prowin-Stiftung.

Bundesweit kam so eine Gesamtspendensumme von 447 000 Euro zusammen. Die Krauskopfs entschieden sich ihren Anteil der Spende in Höhe von 1000 Euro von der Prowin-Stiftung auf insgesamt 2000 Euro aufzustocken. Viele Kunden und Gastgeber beteiligten sich mit Eifer an dieser „Herzensangelegenheit“, unterstrichen sie. Als Empfänger hatten sie sich bewusst die Diakoniestation Fernwald-Pohlheim in ihrer Heimatregion ausgesucht, so Claudia Krauskopf. Aus eigenen Erfahrungen in ihrer Familie, hatten sie die wichtigen sozialen Betreuungsangebote schätzen gelernt.

Für den Förderverein dankten deren Vorsitzende Isabel de Jesus Domicke, Rechner Karl-Heinz Heller und die Pflegedienstleiterin der Diakoniestation, Hannelore Görtz, für diese Spende. Sie soll den Menschen, die Unterstützung benötigen, direkt in der Pflege und Seelsorge zugutekommen, kündigte de Jesus Domicke an.

 diakonie spende

Eine Spende von zweimal 1000 Euro übergaben Peter und Claudia Krauskopf an Vorsitzende Isabel de Jesus Domicke (rechts) und Rechner Karl-Heinz Heller (2.v.l.) vom Pohlheimer Förderverein der Diakoniestation sowie Pflegedienstleiterin Hannelore Görtz (2.v.r.).
Foto: Schmid

Quelle: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/pohlheim/2000-euro-fuer-diakonie-herzensangelegenheit_13888624.htm

Gesprächskreis für pflegende und betreuende Angehörige.

Einen Gesprächkreis für pflegende und betreuende Angehörige von kranken und von Demenz betroffenen Menschen bietet die Diakoniestation Fernwald-Pohlheim an. Das erste Treffen fand bereits am Montag den 6. Januar, in der Diakoniestation, Neue Mitte 5b, in Watzenborn-Steinberg statt. Jeweils am ersten Montag im Monat von 19 bis 21 Uhr stehen dort erfahrene Mitarbeiter Rede und Antwort. Ziel ist es, den Angehörigen einen Treffpunkt zu bieten, um sich auszutauschen und Rat einzuholen. Anmeldungen erfolgen unter Telefon 06403 / 96 96 96 0. Die Kosten für den Gesprächskreis übernehmen die Fördervereine der Diakoniestation.

Förderverein finanziert neuen Dienstwagen

14.05.2013 - STEINBACH

Ford Ka verstärkt Fuhrpark der Diakoniestation

(atb). Einen schicken Ford Ka im Wert von 12 800 Euro übergaben der Vorsitzende des Fördervereins Fernwald, Ewald Schlosser, und seine Stellvertreterin Sigrid Götting an die Diakoniestation Fernwald-Pohlheim. Pflegedienstleiterin Hannelore Görtz und der Vorstandsvorsitzende der Diakoniestation, Karl-Heinz Schmitt, bedankten sich herzlich. „Es wird von Haus zu Haus gefahren, da sind funktionierende Autos wichtig, das ist ganz zentral“, sagte Hannelore Görtz. Vorsitzender Schlosser wies darauf hin, dass die Diakoniestation über 16 Dienstwagen verfügt.

Je nach finanziellen Mitteln des Fördervereins wird jedes Jahr ein neues Auto angeschafft. Der Förderverein ist mittlerweile 35 Jahre alt. Damals gab es noch zwei Diakoniestationen, rief Schmitt in Erinnerung. „Damals fuhr man noch mit dem Fahrrad zu den Patienten.“ Nun werden zehn Ortschaften bedient. „Wir haben viel mehr Kilometer zu fahren. Heute versorgt ein Mitarbeiter pro Tag 15 bis 20 Patienten“, ergänzte Görtz.

Diakonie Foerder fahrzeug 052013

Pflegedienstleiterin Hannelore Görtz, die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins, Sigrid Götting, Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Schmitt und der Vorsitzende des Fördervereins, Ewald Schlosser (v.l.), bei der Fahrzeugübergabe.

Foto: atb

Quelle: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/fernwald/13084972.htm

Innerhalb von fünf Wochen muss entschieden werden

01.05.2013 - STEINBACH

Vortrag zu Änderungen bei Pflegeversicherung – Angehörige können Arbeitszeit reduzieren

(elo). Mit einem derart großen Andrang hatte Ewald Schlosser nicht gerechnet. Der Vorsitzende des Fördervereins Diakoniestation Fernwald-Pohlheim begrüßte im evangelischen Gemeindezentrum Steinbach knapp 50 Interessierte zu einem Vortrag, der sich den Leistungen der Pflegeversicherung und dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz widmete, das Anfang 2013 in Kraft trat. Referentin war Christa Christ. Die seit 24 Jahren in Steinbach lebende Diplom-Sozialpädagogin arbeitet als Beraterin im Pflegestützpunkt des Landkreises Gießen.

Christ, die zuvor bei der BeKo (Beratungs- und Koordinationsstelle für ältere und pflegebedürftige Menschen in Stadt und Landkreis Gießen) beschäftigt war, stellte zunächst das Angebot beider Einrichtungen vor. So beraten sowohl BeKo als auch Pflegestützpunkt, die im Übrigen eng zusammenarbeiten, rund um Pflege und Versorgung. Darin enthalten sind neben den Bereichen ambulante und stationäre Dienste, seniorengerechtes Wohnen, Entlastung für Angehörige und Vorsorge auch die Leistungen von Kranken- und Pflegeversicherungen.

Das Verfahren zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit vom Antrag über die Begutachtung bis zum endgültigen Bescheid müsse innerhalb von fünf Wochen abgeschlossen sein. Die Angst vor langwierigen bürokratischen Abläufen sei somit unbegründet. Ist der Pflegebedarf einmal festgestellt, kann je nach Bedarf Hilfe bei Körperpflege, Ernährung, Mobilität und hauswirtschaftlicher Versorgung beansprucht werden. Bei Pflegestufe I umfasst die Grundpflege 45 Minuten täglich, bei Pflegestufe II sind es zwei, bei Pflegestufe III vier Sunden am Tag.

Ebenfalls neu ist, dass die Pflegeversicherung bei einer Demenzerkrankung bereits bei Pflegestufe Null Geld zahlt. Die Leistungen der Versicherung beinhalten neben dem Pflegegeld auch Sachleistungen, Tages-, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege, die Übernahme von Pflegeheimkosten, Hilfsmitteln, Wohnungsumbau und Umzugskosten, Hausnotruf, Sozialversicherung für Pflegepersonal und Kurse für pflegende Angehörige. Je nach Bedarf können die verschiedenen Module miteinander kombiniert und entsprechend gewichtet werden. Bei der richtigen Auswahl hilft im Einzelfall der Pflegestützpunkt. Bei Pflegestufe III zahle die Versicherung bis zu 1550 Euro pro Monat für ein Pflegeheim. Laut Christ muss in etwa der gleiche Betrag aus eigener Tasche gezahlt werden, sodass Betroffene in der Folge häufig vom Sozialamt abhängig würden.

Das neue Gesetz lasse des Weiteren die freie Wahl zwischen Grundpflege, hauswirtschaftlicher Versorgung und Betreuung, wovon vor allem Demenzkranke profitierten. So könne sich das Pflegepersonal auch einmal Zeit für Kommunikation, soziale Kontakte und Beschäftigung nehmen. Damit hängt auch die alternative Vergütungsregelung zusammen, der zufolge nicht nur einzelne Leistungen dazugebucht werden können, sondern auch die Vergütung nach Zeit ermöglicht wird. Daneben stärke das neue Gesetz die Rechte pflegender Angehöriger und unterstütze neue Wohn- und Betreuungsformen wie Senioren-WGs.

Christ stellte anschließend Möglichkeiten für pflegende Berufstätige vor, die von der kurzfristigen Freistellung bis zum Familienpflegezeitgesetz reichen, das eine Arbeitszeitreduzierung von bis zu zwei Jahren ermöglicht. Nach wie vor bleibe die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflege aber ein schwieriges Thema, fasste die Referentin zusammen. Zu privaten Pflegeversicherungen gab sie zu bedenken, dass viele Versicherungen häufig erst ab Pflegestufe drei zahlten. Zudem reichen auch diese Leistungen meist nicht aus, um ein Pflegeheim zu finanzieren.

Abschließend wies Christ darauf hin, dass die Beratung im Pflegestützpunkt kostenfrei sei; auch Hausbesuche seien möglich.

Quelle: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/fernwald/13050205.htm

Neue Fördervereinsspitze

07.02.2013 - POHLHEIM

Isabel de Jesus Domicke will Diakonieförderer verstärkt in die Öffentlichkeit bringen

(ger). Isabel de Jesus Domicke ist neue Vorsitzende des Pohlheimer Fördervereins der Diakoniestation Fernwald-Pohlheim. In der Mitgliederversammlung in den Räumen der Diakoniestation in der Seniorenresidenz „Neue Mitte“ in der Limesstadt trat sie die Nachfolge von Matthias Jung an, der aus persönlichen Gründen nicht mehr für das Amt zur Verfügung stand. Domicke, die selbst leitend in der Pflege tätig ist, will die Informationsarbeit des Fördervereins verstärken. So ist eine Infoveranstaltung zur Neue Vorsitzende Foerderverein 022013Pflege geplant. Der Verein wird zudem beim Pohlheimer Fuchsmarkt informieren und um Mitglieder zur Unterstützung der Diakoniestation werben. Unter dem Motto „Ambulant vor Stationär“ will sie an der Spitze mit dem neuen Fördervereinsvorstand über die Angebote der Diakoniestation aufklären.

Zuvor hatte der scheidende Vorsitzende Matthias Jung in seinem Geschäftsbericht über die vielfältige finanzielle Unterstützung der Diakoniestation durch den Förderverein informiert. Aktuell zählt der Förderverein 718 Mitglieder, mit fallender Tendenz. Es wurden Mittel für die Helfer des Bundesfreiwilligendienstes in der Station bereitgestellt. Zuschüsse gab es für die Anschaffung von zwei neuen Fahrzeugen sowie Pflegehilfsmittel und Ausstattung für die Station in der „Neuen Mitte“. Für die verhinderte und ebenfalls nicht mehr kandidierende Rechnerin Helma Diehl verlas Matthias Jung den Kassenbericht, der ein positives Ergebnis auswies. Heinz-Willi Reitz und Karl-Reinhard Philipp hatten die Kasse geprüft. Neben Isabel de Jesus Domicke als Vorsitzende wurde als ihre Stellvertreterin Jutta Balser, als Schriftführer Jörg Diehl, als Kassierer Karl-Heinz Heller und als Beisitzerinnen Anni Lutz und Helga Büchner einstimmig gewählt.

Quelle: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/pohlheim/12813933.htm
Foto:    R. Schmidt

Aktuelles

DIAKONIESTATION FERNWALD-POHLHEIM Modern Voices übergeben Spende Die Spendenübergabe bei der Chorprobe. (Foto: rge) 26.01.2018 Die Modern Voices des Gesangvereins...

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Fernwald-Pohlheim
Neue Mitte 5b
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  • Letzte Änderung auf der Seite: 02.12.2018.
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